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Treffen von Experten aus China und Deutschland auf dem 11. Deutsch-Chinesischen Symposium zur anwendungsorientierten Hochschulbildung

发布者:中德合作发布大发六合彩:2018-12-27大发六合彩次数:172

Am 25. Oktober fand das Deutsch-Chinesische Symposiumzur anwendungsorientierten Hochschulbildung, dasgemeinsam von der Universität Hefei und der Hochschule Osnabrück mit Unterstützung des Bildungsministeriums der Provinz Anhui und des niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur veranstaltet wurde, in Hefei statt. Themen dieses Symposiums waren Integration von Industrie und Lehre, duale Hochschulbildung, Personalausbildung in der Zusammenarbeit zwischen Hochschulen und Unternehmen sowie technische Innovation der anwendungsorientierten Hochschule.

Es nahmen ca. 500 Experten sowie Gelehrte von 167 in- und ausländischen Hochschulen, Instituten und Unternehmen daran teil.

Die Eröffnung des 11. Deutsch-Chinesischen Symposiums wurde von Herrn Xie Ping, stellvertretendem Bildungsminister der Provinz Anhui, geleitet.

Frau Liu Jin, Abteilungsleiterin für internationalen Austausch und Zusammenarbeit und Büroleiterin für Angelegenheiten von Hongkong, Macau und Taiwan, des Bildungsministeriums Chinas, erklärte bei ihrer Rede, dass der Austausch und die Zusammenarbeit zwischen China und Deutschland im Bildungsbereich (in den 40 Jahren seit der Reform- und Öffnungspolitik) effektive Ergebnisse erzielt hätten. Der von der Hochschule Osnabrück und der Universität Hefei gemeinsam gegründete Studiengang „LOGinChina“ gelte als ein erfolgreiches Vorbild in diesem Bereich. Sie drückte die Hoffnung aus, dass die anwendungsorientierte Hochschulbildung von China und Deutschland durch Erfahrungsaustausch auf dem genannten Symposium stärker vorangetrieben werden könne.


Herr Qian Guilun, Parteisekretärder Abteilung für Bildungsangelegenheiten der Provinz Anhui, wies darauf hin, dass die Hochschulbildung ein wichtiges Wahrzeichen der staatlichen Entwicklung sei. Deutschlands Erfahrungen in diesem Bereich seien nützlich für China, wie unter anderem das duale System, die Integration von Industrie und Lehre sowie die fachliche Entwicklung der Lehrkräfte.

Herr Dr. Stephan Venzke, Sonderbeauftragter des niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur, betonte, dass die Beziehung zwischen China und Deutschland tiefgehendsei und Deutschland großen Wert auf den Austausch mit China im Bildungsbereich lege. Viele chinesische Studierende in Niedersachsen hätten gute Leistungen. Er freute sich auf den Ausbau der Kooperation zwischen China und Deutschland im Hochschulbildungsbereich und das 12. Deutsch-Chinesische Symposium zur anwendungsorientierten Hochschulbildung.

Frau Zhou Yan, stellvertretende Generalsekretärin des chinesischen Bildungsvereins für internationalen Austausch, sagte, dass die Universität Hefei seit der Gründung des Kommitees der anwendungsorientierten Hochschulen für internationalen Austausch eine vorbildliche Rolle spiele. DasDeutsch-Chinesische Symposium zur anwendungsorientierten Hochschulbildung leiste einen wichtigen Beitrag zur tieferen Kooperation und Entwicklung der chinesischen und deutschen Hochschulbildung.

Frau Hannelore Bossmann, Chief Representative vom DAAD, gab an, dass Studierende und Unternehmen beide von der anwendungsorientierten Hochschulbildung profitieren könnten. Der DAAD beschäftige sich mit der Förderung der internationalen Entwicklung der anwendungsorientierten Hochschulen. Sie drückte den Wunsch aus, dass das Symposium den Austausch und die Kooperation zwischen China und Deutschland weiter fördern sollte.

Herr Wang Qidong, stellvertretender Parteisekretär und Präsident der Universität Hefei, kündigte in seiner Rede an, dass die Universität Hefei Fortschritte auf allen Ebenen erzielt habe. Experten und Gelehrte aus China und Deutschland würden auf dem Symposium Erörterungen zu neuen Konzepten und neuen Modellen zum Aufbau der anwendungsorientierten Hochschulen halten, was die zukünftige Zusammenarbeit zwischen China und Deutschland im Bereich anwendungsorientierte Hochschulbildung neue Chancen eröffne.







Das Deutsch-Chinesische Symposium zur anwendungsorientierten Hochschulbildung ist seit der Gründung 2008 zu einem hoch anerkannten Hochschulbildungsforum im In- und Ausland geworden. Zu diesem 11. Symposium erhielt die Universität Hefei Gratulationsschreiben von Christian Wulff, dem ehemaligen Bundespräsidenten sowie Präsidenten von Global Alliance of SMEs, und Shi Mingde, dem chinesischen Botschafter in Deutschland.


Das Symposium, in dessen Verlauf neue Konzepte und neue Modelle zum Aufbau der anwendungsorientierten Hochschulen erörtertwurden, dauerte eineinhalb Tage. Es wurde über mehrere Themen diskutiert. Das Symposium zog außerdem breite Aufmerksamkeit der Presse auf sich.


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